Benutzerfreundlich oder nicht: was Usability-Tests verraten

Um den Begriff Usability-Test zu verstehen, ist zunächst die Erklärung des Begriffs „Usability“ erforderlich. Dieser bezeichnet die Anwender- bzw. Benutzerfreundlichkeit von Produkten oder Medien. Im Zusammenhang mit einer Website ist die Usability die Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Besuchers der Seite. Findet sich ein Nutzer beispielsweise in einem Onlineshop schnell zurecht und kann er eine gestellte Aufgabe wie den Kauf eines bestimmten Produkts innerhalb einer kurzen Zeitspanne durchführen, so ist die Usability in diesem Bereich hoch.

Das ist bei einem Usability-Tests zu berücksichtigen

Um einen Usability-Test durchzuführen, sind mehrere Aspekte zu beachten. Im Vordergrund steht dabei die Prämisse, dass die Testergebnisse so aussagekräftig wie möglich sein sollen. Dazu ist es wichtig, dass die befragten Personen aus der angestrebten Zielgruppe stammen, die die Website später besuchen sollen. Analog gilt dies selbstverständlich auch für andere Onlinemedien – auch eine App sollte von den Personengruppen beurteilt werden, die als Nutzer vorgesehen sind.

Neben der Auswahl der Testpersonen ist auch die Konzeption des Tests wichtig. Es sollten Aufgaben gestellt werden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erfüllen sind. Dies kann die Recherche bestimmter Daten auf der Website sein. Bei einem Shop kommt beispielsweise auch eine Testbestellung als Aufgabe infrage.

Die Vorteile von Usability-Tests

Zu den Vorteilen von Usability-Tests zählen:

  • funktionalere Websites
  • größere Sicherheit für den Website-Erfolg, schon vor dem Going Online
  • umfassendes Feedback vieler Nutzer innerhalb kurzer Zeit

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