Was ist Screendesign?

Grafiker unterscheiden bei ihren Arbeiten allgemein zwischen Screendesign und Printdesign. Screendesign umfasst alle Entwürfe, die für die Ausgabe in Bildschirmmedien gedacht sind. Das kann beispielsweise für das Fernsehen, das Internet oder auch für Kiosksysteme am Bankschalter sein. Neben Fragen der reinen Gestaltung gehören Aspekte der Benutzerführung und technisches Wissen zum Screendesign.

Worin liegt der Unterschied zum Printdesign?

Generell muss ein Designer immer das Ausgabemedium für seine Entwürfe beachten. Dieses bestimmt den Aufbau und die Struktur eines Designs. Beim Screendesign betrifft das beispielsweise die Ausgestaltung eines Layouts, die Wahl der Farben und der Schriftschnitte. Onlinedesigns sind zudem oftmals dynamisch und können sich während des Betrachtens ändern.

Welche Aspekte müssen beim Screendesign beachtet werden?

Der Screendesigner kann sich nie sicher sein, wie sein Entwurf ausgegeben wird. Er weiß weder, über welche Größe ein Bildschirm verfügt, noch welche Einstellungen vorgenommen wurden. Durch die technisch geringere Bildauflösung können bestimmte Aspekte im Screendesign nicht umgesetzt werden, die in Printlayouts problemlos realisierbar sind.

Welche Aspekte machen gutes Screendesign aus?

Gutes Screendesign ist vor allem flexibel. Der Designer kann sich nicht wie im Printdesign darauf verlassen, dass sein Entwurf immer gleich aussieht. Zudem ist auf eine verständliche und schnell zu erfassende Benutzerführung zu achten.

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