Was bedeutet PPC-Marketing?

Der Begriff PPC-Marketing ist die Abkürzung für „Pay-per-Click-Marketing“. Die Funktionsweise dieser Form des Onlinemarketings ist recht simpel: Hier zahlt der Kunde dafür, dass seine Werbebotschaft – beispielsweise in Form eines Werbebanners oder in Form eines Adresseintrags – höher gerankt wird.

Dabei steht also nicht wie z.B. bei einem herkömmlichen Suchmaschinenranking der Content und damit die Relevanz der Botschaft im Vordergrund, sondern die Hervorhebung aufgrund der Bezahlung. Abgerechnet wird diese Form der Werbung pro Click – woraus sich auch die Bezeichnung der Onlinemarketingmaßnahme ableitet.

Welche Vor- und Nachteile bringt PPC-Marketing mit sich?

Da es sich bei dem PPC-Marketing um eine bezahlte Maßnahme handelt, bei der das höhere Ranking einzig und alleine auf der Bezahlung eines Werbebudgets basiert, ist die Kennzeichnung eines solchen Eintrags verpflichtend. Der Vorteil des höheren Rankings (oft auf den Top-Plätzen eines Suchergebnisses oder einer Website) wird dabei gegebenenfalls durch den Nachteil der Kennzeichnung abgeschwächt.

Viele Menschen achten heute darauf, ob Sie sich das Ergebnis einer „echten“ Suche oder bezahlte Werbung anschauen. Zu den Vorteilen gehören allerdings auch die sehr stark erfolgsorientierte Komponente und die gute Auswertbarkeit. Wer gezieltes PPC-Marketing betreibt, kann sich vom Anbieter der Maßnahme exakt Auskunft darüber geben lassen, wie oft geklickt wurde.

Zudem muss nur für die echten Klicks gezahlt werden – also dann, wenn die gewünschte Botschaft auch wirklich bei den Empfängern angekommen ist und dort eine Reaktion in Form eines Klicks ausgelöst hat. Auch mit einem kleinen Werbebudget können hier viele wertvolle Kontakte angebahnt werden.

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