Conversion Optimierung

Andre Alpar: Beim OMCap legen wir 2012 noch eine Schippe drauf!

TRG – The Reach Group: Was ist OMCap? Wer kommt?

Andre Alpar: OMCap ist eine Online Marketing Konferenz in Berlin. Der Name steht für „Online Marketing Capital“,   also ein Wortspiel damit, dass Berlin die Hauptstadt Deutschlands und vielleicht auch des Online Marketings ist ;-). Im vorigen Jahr kamen über 500 Leute aus ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen. Viele der Besucher waren Mitarbeiter großer Unternehmen aus entsprechenden Marketing Abteilungen, aber es kamen auch viele Dienstleister wie Agenturen und Toolanbieter, um ihr Wissen um die neusten Trends und Kniffe aufzufrischen. Auch einige Selbständige haben die Gelegenheit zur Weiterbildung auf der OMCap genutzt. Dieses Jahr legen wir auch, was Referenten angeht, noch mal eine Schippe drauf und fliegen erstmals Leute aus anderen Ländern ein und bieten erste Vorträge auf Englisch an. Wenn das gut ankommt, wollen wir das im kommenden Jahr weiter ausbauen. Insgesamt werden wir knapp 50 Referenten  haben darunter z.B. Dr. Florian Heinemann, Marcus Tandler, Maik Metzen, Oliver Zenglein, Daniel Wette, Joost de Valk, Marcus Tober, Lennart Paulsen, André Morys, Karl Kratz, Curt Simon Harlinghausen, Johannes Beus, Timo Aden und viele mehr.

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Gamification am Beispiel der Payback Likes Lounge

Seit April gibt es von Payback die Likes Lounge, welche sich noch in der Beta-Phase befindet. Diese verfolgt den Ansatz der Gamification. Dies bedeutet, dass Spielprinzipien in einen spielefremden Kontext übernommen werden, mit dem Ziel, die Nutzer zu beeinflussen und zu Handlungen zu motivieren (z.B. Käufen).
Warum man Gamification nutzen sollte und was man beachten muss
Immer wieder liest man, dass Spaß der einfachste Weg sei, das Nutzerverhalten zu verändern. Und gerade im Zeitalter der Social Games wollen nicht nur die Spielehersteller profitieren, sondern auch andere Unternehmen, indem sie Prinzipen und Techniken der Spiele auf sich übertragen. Wenn man damit erfolgreich ist, haben nicht nur die User Spaß am Spielen: Die Unternehmen profitieren ebenso von diesem wirkungsvollen Instrument der Kundenbindung. Darüber hinaus werden nicht nur bestehende Kunden gebunden, denn mit Hilfe von Sharings, dem Einladen von Freunden etc. erweitert sich der Kundenkreis und das Reputation Management läuft wie von selbst.

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Wie Social Signals die Conversion Rate positiv beeinflussen können

Social Commerce ist bereits seit einiger Zeit in aller Munde. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie mit der Aktivität in sozialen Netzwerken und der Einbindung von Social Signals in ihren Webseiten und Onlineshops die Conversions erhöhen können. Und dabei meine ich nicht nur Likes, Shares, Plus-Ones etc. (dies wären eher Micro-Conversions), sondern Verkäufe, Kontaktanfragen und weitere Macro-Conversions, die zur Umsatzsteigerung führen.
Das Phänomen, welches dahinter steckt, ist der sogenannte Social Proof, welcher in der Konsumpsychologie schon oft beschrieben wurde. Wenn Menschen sich in ihrer Entscheidung unsicher sind, orientieren sie sich an anderen Menschen. Entweder an Freunden, Personen aus der gleichen Zielgruppe, Meinungsführern und Autoritäten (z.B. bekannte Personen) oder an der Vielzahl von Menschen. Dies funktioniert sowohl offline als auch online. […]

Call-to-Actions richtig einsetzen am Beispiel von intersport.at

Call-to-Actions sind Handlungsaufforderungen, die den Nutzer dazu anleiten sollen, eine bestimmte Aktion auszuführen. Sie sind vielseitig im Einsatz, zum Beispiel als Link am Ende von Textauszügen („Weiterlesen“, „Mehr“, etc.), am Ende der Descriptions in den SERPs („Jetzt mehr erfahren“, „Das finden Sie bei uns!“, etc.) und besonders wichtig sind sie in Adwords-Anzeigen, denn sie sollen die Nutzer neugierig machen und zum Klick auf die Anzeige anregen.

In meinem Artikel möchte ich mich jedoch auf Call-to-Action-Buttons in Onlineshops beschränken, welche letztendlich zum Kauf führen sollen. […]

Richtig Segmentieren – Gute Beispiele der Zielgruppenansprache

Sicherlich kennen Sie folgende Situation: Sie surfen im Netz und landen auf einer völlig überladenen Startseite einer Website. Sie wissen nicht, wo Sie zuerst hinsehen sollen, überall blinkt und rotiert es und versucht Ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Völlig überfordert von der Situation und mit der Annahme, dass diese Webseite Ihre Bedürfnisse nicht optimal befriedigen wird, verlassen Sie die Seite enttäuscht. Der Webseitenbetreiber wird Sie so schnell – und vielleicht sogar nie – wiedersehen. Freuen hingegen kann sich der Konkurrent, auf deren Startseite Sie sich sofort wohlfühlen.

Das Problem der überladenen Startseite ist nicht selten, denn dieser Seitentyp muss vielen Anforderungen gerecht werden: Da in der Regel die meisten Nutzer über die Startseite auf die Internetpräsenz gelangen, versucht man daher, allen Interessen gerecht zu werden und den potentiellen Kunden einen Überblick über seine breite Angebotspalette zu verschaffen. […]

9 Tipps zur Gestaltung von Formularen

Im Fokus des letzten Beitrags der Artikelserie steht die Gestaltung der Formulare, die einen wesentlichen Bestandteil des Checkout-Prozesses ausmachen. Jedes einzelne Feld erfordert eine Eingabe des Nutzers und birgt in sich die Gefahr, zu einem Abbruch des Vorgangs zu führen.
1. Formulare verkürzen
Das A und O bei der Gestaltung von Formularen ist es, diese so kurz und kompakt wie möglich zu halten. Denn die Nutzer wollen, hier genauso wie anderswo, ungern ewig scrollen, bis sie an ihr Ziel (in diesem Fall in der Regel ein Button, der zum nächsten Teil des Checkouts führt – oder der, der ihn abschließt) gelangen.

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9 Tipps zur Gestaltung des Warenkorbs

Die Grundlagen für die Gestaltung des Checkout-Prozesses haben die ersten Hinweise dahingehend gegeben, welche Punkte es im Allgemeinen zu beachten gilt. Im Vordergrund des zweiten Beitrags der Artikelserie steht nun der Warenkorb, da hier der Startpunkt und somit auch die erste große Hürde für den Checkout-Prozess liegt. Entstehen hier Unklarheiten auf Nutzerseite, besteht die Gefahr eines Absprungs. Wie lässt sich dem entgegenwirken?
1. Modifikationen ermöglichen
Beim Surfen durch den Online-Shop Produkte in den Warenkorb zu legen fällt den Besuchern vergleichsweise leicht. Die Entscheidung dazu, die ausgewählten Artikel tatsächlich zu bestellen und somit den Checkout-Prozess zu starten, ist hingegen häufig weniger einfach.

Ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Start in den Bestellprozess ist die ansprechende Gestaltung des Warenkorbs. Alle relevanten Informationen zu den ausgewählten Produkten und damit verbundene Modalitäten sollten hier übersichtlich aufgeführt sein. […]

SEO-Campixx 2012: Sessions presented by TRG

Die SEO Campixx 2012 am Berliner Müggelsee rückt immer näher und auch im TRG-Office in Hamburg macht sich das zunehmend bemerkbar. Kein Wunder, steuern die Mitarbeiter von The Reach Group dieses Jahr ganze neun Workshops zum Programm der SEO-Unkonferenz am Samstag und Sonntag bei.
Fünf TRG-Sessions am Campixx-Samstag
Am Samstag geht es morgens erst mal ganz gemütlich los mit Anmeldung, Begrüßung, Keynote und der ersten Pause, die üblicherweise jeweils zwischen zwei Slots stattfindet und nicht nur ausreichend Zeit zum Raumwechsel, sondern auch dem generellen Austausch sowie der Vertiefung von Diskussionen aus den zuvor besuchten Workshops bietet.

Direkt mit dem ersten Session-Block startet auch schon der erste von insgesamt fünf Beiträgen, die wir an diesem Tag bestreiten werden… […]

von |07.03.2012|Business Intelligence, Conversion Optimierung, Search Engine Optimization, Social Media, Usability, Veranstaltungen|Kommentare deaktiviert für SEO-Campixx 2012: Sessions presented by TRG|

9 Tipps zur Gestaltung des Checkout-Prozesses

Im ersten Beitrag der dreiteiligen Artikelserie zum Thema Checkout-Prozess liegen die gestalterischen Grundlagen im Fokus. Welche Punkte sollten bei der Konzeption des Bestellvorgangs beachtet werden? Welche Elemente sind wichtig und sollten daher keinesfalls fehlen?

Durch die Berücksichtigung dieser Aspekte lassen sich typische Hürden, mit denen Nutzer von Online-Shops sonst häufig zu kämpfen haben, vermeiden und bei optimaler Umsetzung eine Steigerung der Conversion Rate erzielen.
1. Orientierung und Struktur bieten
Für die Benutzerführung ist es von großer Bedeutung, dass dieser stets einen Überblick darüber hat, in welcher Phase des Checkouts er sich gerade befindet. Dabei sollten die bereits erledigten und die noch ausstehenden Schritte in Form eines Fortschrittsindikators aufgezeigt werden. […]

Conversion Optimierung von A – Z (Teil 5)

Nachdem im vierten Teil der Artikelserie die Produktseiten, Qualität, Retargeting, die Suchfunktion und Trust-Symbole näher beleuchtet wurden, geht es im letzten Teil um Usability bis hin zu Zahlungsmethoden.
Usability
Die Usability steht für benutzerfreundliche, erwartungskonforme Gestaltung einer Website. Innnerhalb kürzester Zeit entscheiden User, ob sie ihren Informationsbedarf auf der Seite befriedigen können oder nicht. […]

von |02.03.2012|Conversion Optimierung|Kommentare deaktiviert für Conversion Optimierung von A – Z (Teil 5)|
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